EUROFILMER
Europäischer Autorenkreis für Film und Video e. V.
European Film & Video Makers Circle

Ein neues Gesicht bei den Eurofilmern

Wolfgang Schydlo sprach mit Ekkehard Christoffels, dem Gewinner des Goldenen Filmbands mit seiner Satire „Ins Gras beißen“.

Zunächst herzlichen Glückwunsch zu deinem tollen Ergebnis. Dein Film „Ins Gras beißen" erhielt eine Goldmedaille und als bester Film das Goldene Filmband. Der Film ist eine böse Satire auf das Zusammenleben eines Ehepaares in den mittleren Lebensjahren. Der Protagonist - ein Anwalt und Insolvenzverwalter - droht seiner Frau am Telefon, dass er sie fertigmachen werde, sollte sie ihn verlassen. Die Frau ist mit dem Auto unterwegs, derweil ihr Mann im heimischen Garten eine Herzattacke erleidet und auf den Rasen fällt. Der an einem Band laufende Rasenmäher kommt immer näher, droht ihn zu überrollen. Verzweifelt fleht er, dass seine Frau nach Hause kommt. Diese, inzwischen auf dem Grundstück angekommen, sieht ihre Chance, sich von ihrem Ehemann zu befreien. Sie wartet, bis der Rasenmäher ihren Mann tötet. Dann ruft sie den Rettungswagen und berichtet von einem tragischen Unfall. Mit sich selbst im Reinen schaut sie auf ihr Ultraschallbild, denn sie erwartet ein Kind.

Ekkehard Christoffels gibt Auskunft über sich und seinen bemerkenswerten Film.

Wolfgang Schydlo:
Hast Du etwas gegen erfolgreiche Anwälte, die sich ein luxuriöses Leben mit Ehefrau leisten können?

Ekkehard Christoffels:
Überhaupt nicht! Aber dieser Anwalt ist nur beruflich erfolgreich, privat entlarvt er sich als eine sehr ärmliche Kreatur.

Wolfgang Schydlo:
Bei diesem Ehepaar spielen Geld und Luxus eine große Rolle. Die Frau fährt mit dem Cabrio einkaufen, der Ehemann treibt als Zigarre rauchender Insolvenzverwalter das Geld ein. Warum spielt Dein Film in der vermeintlichen High Society?

Ekkehard Christoffels:
Das Spannungsmoment resultiert daraus, dass der Film im Milieu der Reichen angesiedelt ist. Der Film zeigt die Ehefrau in totaler Abhängigkeit von ihrem finanziell erfolgreichen Ehemann, - ein absolut ungleiches Verhältnis. Plötzlich ergibt sich für die Frau die Chance, den Ehemann - das Ekel - für immer los zu werden und den ganzen Luxus ohne Kompromisse genießen zu können. Das Publikum ist fast ausnahmslos auf Seiten der Mörderin – das war zwar beabsichtigt, ist aber hinsichtlich unseres Rechtsempfindens zu mindestens bemerkenswert.   

Wolfgang Schydlo:
Wie bist Du auf die Idee zu diesem Film gekommen?

Ekkehard Christoffels:
So wie der Rasenmäher im Film den Rasen mäht, so mähe ich das Gras auch normalerweise. Das heißt, ich brauche nicht hinter dem Mäher herzulaufen. Ich kann zusehen, wie der Mäher seine Kreise zieht. Währenddessen habe ich genug Zeit, mir Geschichten auszudenken. In diesem Film sollte dem Rasenmäher eine entscheidende Rolle zufallen.

Wolfgang Schydlo:
Drehbuch und filmische Umsetzung sind brillant. Die Einstellungen sind sauber, die Nahaufnahmen gehen unter die Haut. Es stimmt einfach alles bis ins Detail, z.B. die Farbsymbolik rot, die Erdbeeren, der Lippenstift. So ein Film ist das Ergebnis präziser Überlegungen und eines Teams, welches das alles auch umsetzen kann. Wie wurde gearbeitet? Was konkret ist Dein Anteil an dieser Teamleistung?

Ekkehard Christoffels:
Die Vorbereitung des Films hat etwa 1 Jahr gedauert. In dieser Zeit habe ich das Drehbuch geschrieben, die Schauspieler gesucht und Technik sowie Requisiten organisiert. Guten Freunden habe ich immer wieder meine Geschichte erzählt und dabei festgestellt, wo ich noch nacharbeiten musste. Wichtig war mir eine adäquate Bildgestaltung. Da hatte ich mit Tobi Linden, meinem Kameramann, einen idealen Partner. Die Postproduktion (Color Grading / Ton) war nervenaufreibend. Das hatte ich etwas unterschätzt.
Grundsätzlich war mein Anspruch, alle Arbeitsschritte bei der Entstehung meines ersten Films weitgehend selbst in der Hand zu haben, damit ich erkenne, wo die Schwierigkeiten im Detail liegen. Ich habe dabei extrem viel gelernt und verstehe jetzt die jeweiligen Aufgaben im Entstehungsprozess eines Films wesentlich besser. Bei meinem nächsten Film möchte ich gerne einige Aufgaben abgeben und wünsche mir mehr Teil eines Teams zu sein. Drehbuch und Regie sind die Aufgaben, auf die ich mich bei meinem weiteren Filmschaffen konzentrieren möchte.

Wolfgang Schydlo:
Beruflich hast Du mit der Filmerei nichts zu tun. Du arbeitest als Bauingenieur und Umweltwissenschaftler. Wie wurde dieser Film finanziert und wie bist du zu Deinen Mitarbeitern gekommen?

Ekkehard Christoffels:
Über das Filmhaus in Köln habe ich Kontakte zu Mitwirkenden in meinem Film gefunden. Außerdem hat mir die Internet-Plattform „Crew United“ bei der Suche nach Mitstreitern geholfen. Auf Kleinkunstbühnen und im Theater habe ich Ausschau nach meinen Schauspielern gehalten. Die Finanzierung musste ich leider alleine stemmen.

Wolfgang Schydlo:
Welche weiteren Filmpläne hast Du?

Ekkehard Christoffels:
Zurzeit schreibe ich das Drehbuch für meinen nächsten Film. Es wird wieder ziemlich makaber zugehen. Also, ich bleibe vorerst der bösen Satire treu. Damit bin ich noch nicht fertig!

Wolfgang Schydlo:
Ich danke Dir für das Gespräch. Wir erwarten Deinen nächsten Film, der sicherlich wieder hervorragend sein wird!

 

             Ekkehard Christoffels

Vorgestellt: Werner Scheffknecht

Wolfgang Schydlo berichtet von seinem Gespräch mit Werner Scheffknecht  über dessen beide Filme, "Ehe noch das Laub fällt" und "Voradlberg".
Beide Filme erhielten eine Silbermedaille, letzterer zusätzlich einen Sonderpreis für eine humorvolle Umsetzung eines Musikvideoclips.

Wolfgang Schydlo:
Deinen Film „Ehe noch das Laub fällt" verstehe ich nicht nur als einen Film, der den Wahnsinn des Krieges in eindringlichen Bildern zeigt. Es geht mehr um die Wahrheit des Politikers. Und damit um ein höchst aktuelles Thema. Was hat dich bewogen, diesen Film zu machen?

Werner Scheffknecht:
Die Idee stammt von dem Musiker John Gillard, der auf die Aussage „Ihr werdet wieder zu Hause sein, ehe das Laub von den Bäumen fällt“ von Kaiser Wilhelm II. gestoßen war. John hat im vergangenen Jahr anlässlich der 100. Wiederkehr des Endes des ersten Weltkriegs ein Konzert gegeben und dieses Video, das mit seiner Eigenkomposition unterlegt ist, als Einleitung präsentiert. Für mich galt es nun, die Idee bildmäßig umzusetzen – die fallenden Blätter, das Bildmaterial, die Aufnahmen auf den Soldatenfriedhöfen in Flandern. Nach dem Bildmaterial haben wir sehr lange gesucht, bis John im „Flanders Field Museum“ in Ypres in einem riesigen Archiv diese beeindruckenden Fotos entdeckt hat. Ein Projekt gegen den Krieg und das Vergessen.

Wolfgang Schydlo:
Der Film besteht aus zwei Teilen. Der erste Teil zeigt Schwarz-Weiß-Fotos aus dem Krieg; Blätter rieseln herab, dadurch wird die Verbindung zur Überschrift hergestellt. Im zweiten Teil zeigen dann Filmaufnahmen das Ergebnis der Lügerei: Friedhöfe und Figuren in Belgien und Deutschland. Bei Filmern ist ja umstritten, viele Fotos in einen Film unterzubringen. Es heißt dann: Das ist ja mehr eine Diaschau. Wie siehst Du selbst den Zusammenhang von Film und Foto?

Werner Scheffknecht:
In erster Linie war es schwierig, Filmmaterial über den ersten Weltkrieg zu bekommen, zudem wären wir mit den Filmrechten in Konflikt gekommen. Die Fotos sind als stehende Bilder ausdrucksstark genug, zudem gibt es Bewegung durch die fallenden Blätter. Auch schaffen die leichte Animation der Bilder und die Schrifteinblendungen genügend Dynamik.

Wolfgang Schydlo:
Bei beiden Filmen fällt auf, dass die Musik eine tragende Rolle spielt. In „Ehe noch das Laub fällt" wird die düstere Atmosphäre durch Bass, Drums, Trompete und Flügelhorn erzeugt. Und in „Voradlberg“ setzen die Einstellungen den ohnehin lustigen Liedtext und die volkstümliche Musik witzig um. Wer sind die Leute, die dir diese perfekten Soundtracks liefern? Wie bist Du auf sie gestoßen? Wie arbeitet ihr zusammen?

Werner Scheffknecht:
Die vierköpfige Band (keine Profis) unter Leitung von Alexander Engstler spielt schon viele Jahre in privatem Umfeld. In dieser Zeit entstanden einige Eigenkompositionen von Alexander, deshalb entschloss sich die Gruppe, eine CD aufzunehmen. Und zu jeder CD gehört auch ein Musikvideo. So kam Alexander auf mich zu, mit der Frage, ob wir nicht zusammen dieses Video drehen könnten.
Ich bekam den Text und machte daraus einen ersten Entwurf zu einem Drehbuch.
Dieses verfeinerten wir gemeinsam, suchten die Locations und arbeiteten den aufwändigen Drehplan aus. Ein Kollege aus dem Club machte die zweite Kamera, auch einen Drohnenpiloten konnten wir gewinnen.

Wolfgang Schydlo:
Welche Bedeutung hat die Musik in deinem Privatleben und bei deinem Hobby: Filmen?

Werner Scheffknecht:
Ich spiele Gitarre, besuche bei John Billard (siehe oben) öfters Kurse. Daraus hat sich eine kleine Gruppe formiert, die sich auch neben den Kursen trifft, aus Spaß an der Freude. Auch mit John gab es kleinere Projekte, z. B. Straßenmusik für einen guten Zweck.
Für mein Hobby Film hat die Musik einen hohen Stellenwert: Der Ton wird bei uns meistens vernachlässigt. Sei dies ein schlechter O-Ton oder die falsche Musik, um das Bild zu unterstützen, ich sehe hier noch Potential. Daran arbeite ich und versuche, mich zu verbessern.

Wolfgang Schydlo:
Ich danke dir für das Gespräch.


Wolfgang Schydlo

"Sand drüber"

- ein Film über die Diamantsuche in Afrika zu Kaisers Zeiten.

Wolfgang Schydlo interviewte das Autorenpaar Heidi und Wolfgang Weithöner beim Euro-Filmfestival in Harsefeld, wo der Film eine Bronzemedaille erhielt.

Wolfgang Schydlo:
Man merkt eurem Film an, dass ihr bei eurem Besuch von Kolmannskuppe erstaunt wart, so viele Zeichen einer einst blühenden Diamantmine zu finden. Wie entstand der Gedanke, aus den Eindrücken einen Film zu machen?

Heidi und Wolfgang Weithöner
Es ist schon im wahrsten Sinne des Wortes erstaunlich, wenn man in der unendlichen Weite der Sandwüste die grauen Häuser von Kolmannskuppe stehen sieht, die auf den ersten Blick noch fast alle in einem äußerlich recht guten Zustand erscheinen.

Da wir in einer kleinen Reisegruppe unterwegs waren und unsere Reiseleiterin uns im Vorwege schon über die Diamantenstadt Kolmannskuppe einiges erzählt hatte, waren wir schon ein wenig auf die geschichtliche Vergangenheit vorbereitet. Das Ausmaß, die tiefen historischen Hintergründe und Verknüpfungen mit dem damaligen Kaiserreich und seinen kolonialen Verbindungen waren uns jedoch nicht so detailliert bewusst. Erst als wir durch die örtliche Führung Einzelheiten und Hintergründe des damaligen Diamantenbooms erfuhren, konnten wir uns in etwa vorstellen, welch ein Fieber die Menschen damals ereilte, als sie kniend durch den Sand robbten und die glitzernden Steine nur einzusammeln brauchten, um für ihr Leben ausgesorgt zu haben. Es war eine aufwendige Organisation und Logistik notwendig, um aus diesem anfänglichen „Einsammeln“ von Diamanten eine Diamantenstadt aufzubauen. Und das alles in einer Umgebung, in der sich eine geordnete Infrastruktur in keiner Weise anbot. Man hatte den Menschen dort zu jener Zeit alles geboten, um ihnen ein Leben wie in ihrer Heimat in Deutschland zu ermöglichen. Eine schier unglaubliche Leistung. Soweit zur Geschichte dieser Stadt und zur Motivation, einen Film davon zu machen.

W. Schydlo:
Welche Schwierigkeiten ergaben sich bei der Umsetzung vor Ort und hinterher daheim?

H.u.W.Weithöner:
Hieraus einen geordneten Film zu machen, kam uns zu diesem Zeitpunkt noch nicht in den Sinn. Wir hielten jedoch alles, was wir filmen konnten für unseren Reisefilm über Namibia fest. Aber wie das so ist, kam uns der Gedanke, aus dem gedrehten Material einen separaten Film zu machen, und zwar als wir den Ort des Geschehens schon verlassen hatten, nämlich zu Hause am Schneidetisch. Und nun merkten wir, jeder Filmer kennt das, hier hätten wir noch eine Nahaufnahme benötigt und dort wären noch einige Details notwendig. Man filmt alles nur Erdenkliche und dennoch fehlt am Ende immer noch eine Aufnahme beim Schnitt. Auf der anderen Seite war es vor Ort auch aus Sicherheitsgründen nicht möglich, in alle Gebäude hinein  und an alle Stätten heran zu kommen. Bei der Erstellung des Filmes fehlte natürlich einiges  geschichtliche Bildmaterial, was den Film auch als Film letztendlich ausmacht. Somit mussten wir Archivmaterial nutzen. Bei weiteren Recherchen  stießen wir dann auch in Schleswig-Holstein im Sönke Nissen Koog auf Verbindungen zur Kolmannskuppe.

W. Schydlo:
Ihr habt entschieden, die Textpassagen selbst zu sprechen. Obwohl ihr wisst, dass es für gesprochenen Text auch Profis gibt. Warum habt ihr das als Ehepaar bewusst so gemacht?

H.u.W.Weithöner:
Wir machen seit Jahren Reisefilme, die wir auch öffentlich zeigen, und wir haben von Beginn an immer unsere Textpassagen selbst gesprochen, anfangs nur mit einer Stimme, später zu zweit. Das Feed back war immer positiv, weil es den Film authentischer macht. Wir waren vor Ort, wir haben das gesehen und erlebt und das wollen wir dann auch so wiedergeben.

W. Schydlo:
Man kann sagen, euer Film steht für einen klassischen Amateurfilm: Reiseeindrücke zentrieren sich auf ein Thema und werden visuell umgesetzt und mit recherchiertem Text unterfüttert. Ihr habt das gut gemacht, seid beim Thema geblieben und habt dort, wo nötig, auch mit Fotos gearbeitet. Angenommen, ihr würdet mit eurem Wissen des Ortes noch einmal Kolmannskuppe besuchen, würdet ihr euren Film anders machen? Oder: Was würdet ihr ändern, damit der Film in der Bewertung noch mehr nach vorne rutscht?

H.u.W.Weithöner:
Der Film ist eine Dokumentation. Der Ort des Geschehens ist begrenzt und die Hintergründe im Film beleuchtet.. Wenn wir noch einmal dort hinkämen, würden wir sicherlich versuchen, gezielt mehr Details zu bekommen und zu filmen. Man hätte dann auch eine Art Drehbuch für den Film, entweder vorbereitet oder im Kopf. Fehlende geschichtliche Hintergründe müssten nach wie vor archivarisch beigebracht werden. Ich könnte mir vorstellen, dass der Film dann hier und dort etwas runder erscheinen würde.

W. Schydlo:
Ich danke euch für eure bereitwillige Auskunft und gratuliere euch zu eurem Film!


Wolfgang Schydlo

Euro-Filmfestival 2020 in Harsefeld

vom 18.-20. September 2020

im Kino-Hotel Meyer

D-21698 Harsefeld,
Marktstraße 19

Tel: +49 (0)4164-81460

 

Ausrichter: Wolfgang Thomas,

Mühlenbrook 29 in D 22397 Hamburg

Tel: ++49 (0) 40 / 605 615 90

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

Herzlich Willkommen zum

 Euro-Filmfestival 2019 vom 19. – 21. September

im Kino – Hotel Meyer in

D-21698 Harsefeld    Marktstraße 19

Tel: +49 (0)4164-81460

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Homepage:  www.hotel-meyer.de

 

Die Hotelpreise sind gemäß der Veranstaltung von 2017 unverändert günstig:

Es sind alle 42 Zimmer ab dem 18. 09. 2019 für die Eurofilmer reserviert.

Bitte geben Sie bei Ihrer Reservierung: „Festival Eurofilmer“ an.

 

Das Kompetenz – Team empfiehlt:

Reisen Sie bereits am 18. September bis 14:00 Uhr an!

Dann haben Sie die Möglichkeit mit uns Airbus zu besuchen!

Nur an diesem Tag ist es uns gelungen, eine Sonderbesichtigung des Werkes in Hamburg-Finkenwerder für max. 48 Personen zu buchen. Busabfahrt vom Hotel um 14:30 Uhr, Preis incl. Transfer 58.- Euro pro Person.

Dieser Werksrundgang wird zu großen Teilen zu Fuß in zwei Gruppen durchgeführt und ist auch mit Treppensteigen zu bewältigen. Bitte beachten Sie Ihre körperlichen Voraussetzungen! Die Rückkehr zum Hotel ist für ca. 19:30 Uhr vorgesehen. Auf dem Werksgelände gibt es keine Versorgungsmöglichkeit. Für die Fahrten im Bus werden alkoholfreie Getränke kostenfrei angeboten.

Für Ihre Anmeldung benötigen wir zum Ausfüllen der Teilnehmerliste von Airbus folgende Daten: Vorname, Nachname, Geburtsdatum, Geburtsort und Nationalität.

Es ist unbedingt erforderlich, Ihren gültigen Personalausweis oder Reisepass mit sich zu führen, sonst ist ein Einlass in das Werk nicht möglich.


Ihre Anmeldung mit den oben genannten Daten geht bitte mit dem separaten „Anmeldebogen zum Begleitprogramm“ an den

Länderbeauftragten Wolfgang Thomas,

Mühlenbrook 29 in D 22397 Hamburg

Tel: ++49 (0) 40 / 605 615 90

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Achtung: Letzter Anmeldetermin ist der 1. September 2019

Sie können ab sofort Ihre Teilnahme buchen.

Maximal 48 Teilnehmer können teilnehmen, die Reihenfolge der Eingangsbuchungen bestimmt die Teilnahme an der Werksbesichtigung.

Bevorzugt werden die Buchungen unserer auswärtigen Gäste!

 

Neu in unserem Programm: Wir bieten einen Workshop über das Thema Dramaturgie an!

Alternativ: Eine Busfahrt nach Stade mit einer geführten Stadtbesichtigung der sehr schönen Altstadt.
Sie haben die Wahl. Beides beginnt am Donnerstag, den 19. September um 14:30 Uhr.

Der Workshop im Kino ist kostenfrei, die Stadtbesichtigung mit der Busfahrt kostet 30.- € pro Person.

Bitte überweisen sie die Kosten für die Ausflüge und auch für den Galaabend erst nach der Anmeldebestätigung von Wolfgang Thomas auf das Konto des Europäischen Autorenkreis für Film und Video e.V. Sie erhalten eine persönliche Nachricht per E-Mail oder Telefon.

Benutzen Sie bitte für die begleitenden Veranstaltungen unseren separaten Anmeldebogen "Anmeldung zum Begleitprogramm Euro-Filmfestival 2019".
 Sie finden ihn auf unserer Webseite unter "Downloads"!

 

Das nostalgische Kino in Harsefeld hat 140 Plätze und ist mit modernster Technik ausgerüstet. Die maximale Projektionszeit bis 19:00 Uhr pro Tag ist garantiert, danach wird ein offizielles Programm anlaufen. Die Gastronomie ist auf den speziellen Bedarf des Festivals ausgerichtet. Der Tresen ist ganztags besetzt, Getränke des Hauses können gerne im Kino verzehrt werden. In den Filmpausen zwischen den Blöcken werden vormittags belegte Brötchen und nachmittags Kuchen mit jeweils Kaffee / Tee angeboten. Für die Mittagspause hat der Küchenchef eine kleine Karte ausgesucht und Abends können Sie à la carte im gemütlichen Beisammensein speisen. Gerade auf diese Gespräche freuen wir uns ganz besonders.

Für den Gala-Abend am 21. September nach der Preisverleihung im Kino hat sich der Küchenchef des Hauses bereits eingestimmt. Die Gäste vom Euro-Filmfestival 2017 ahnen bereits, was auf Sie zukommen wird: Ein großartiges Buffett, das für einen Preis von 35.- Euro pro Person jedem Bedarf und jedem Anspruch gerecht wird. Getränke ordert bitte jeder selbst bei der freundlichen Bedienung, sie sind nicht im Preis enthalten. Um dieses Konzept perfekt zu planen, benötigen die Ausrichter vom Kompetenz-Team die Angaben über die Anzahl der teilnehmenden Gäste. Bitte diese Angaben in den beiliegenden Meldebogen zum Begleitprogramm mit eingeben.

 

Vielfach sind die Möglichkeiten ihrer Anreise!

Mit dem Auto: Adresse für Ihr Navi: 21698 Harsefeld,  Marktstraße 19
kostenfreie Parkplätze befinden sich an der Hotelrückseite mit separatem Hoteleingang.

Mit dem Wohnmobil oder Wohnwagen:  5-6 Stellplätze auf dem oben genannten Parkplatz mit kostenlosem Stromanschluss, Elektro-Schrankschlüssel gibt es an der Hotelrezeption.

Campingplatz am Ort: Nur ca. 500m vom Kino-Hotel Meyer entfernt.
Dort sind auch alle Entsorgungsmöglichkeiten gegeben. Geöffnet bis 30. September
21698 Harsefeld, Quellenweg 3. Telefon: +49 (0)4164 / 90 98 36
Home-Page: www.campingpark-harsefeld.de.   e-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Mit der Bahn: Der Bahnhof Stade ist aus Hamburg mit der S-Bahn (S3)  oder aus Bremen und Hamburg mit der Regionalbahn (RE5) zu erreichen.  Vom Bahnhof Stade bieten wir einen Shuttle-Service an. Sie nennen uns Ihre Ankunft, wir erwarten Sie und bringen Sie auch rechtzeitig wieder zurück zu Ihrer Heimfahrt. Ein Service des Kompetenz-Teams.

Mit dem Flugzeug: Vom „Helmut Schmidt“ Airport Hamburg fahren Sie mit der S-Bahn „S1“ bis zum Hauptbahnhof, steigen dort um in die S-Bahn „S3“ mit der Endstation Stade oder in die Regionalbahn „RB“ Richtung Cuxhaven, der Zug hält auch in Stade. Auf Wunsch bekommen Sie von mir einen ausgearbeiteten Fahrplan, sofern ich Ihre Flugdaten kenne. Vom Bahnhof Stade greift dann wieder unser Shuttledienst.

 

Voraussichtlicher Programmablauf Euro-Filmfestival 2019

19.September 2019  Begrüßung um 8:45 Uhr

     

19.September 2019   Block 1   Beginn 9:00 Uhr

     
         

Film Nr

Titel

Autor

 min.

Land

1

Vertrauen gewinnen

Gerhard Menzel

3

D

2

EBRO / IBERUS

Hans Rudolf Wiget

17

CH

3

Der Mensch ist....

Jurij Logutenok

10

D

4

Per Schiff nach Danzig

Henning Subke

17

D

5

memories - heute trifft gestern

Eckhard Meyer

8

CH

6

Jubiläumsreise, d.Deutsch-Span.Gesellsch.

Heinrich Nerowski

20

D

7

Ehe noch das Laub....

J. Gillard / W. Scheffknecht

6

A

         

19.September 2019  Block 2  Beginn 11:30 Uhr

     
         

8

Sand drüber

Wolfgang Weithöner

11

D

9

Das Leben der Schäfer

Heinz Förder

19

D

10

Nieuport Memorial Flyers

Rainer Gizzi

11

CH

11

Das Telefongespräch

Ester Tscherrig

2

CH

12

SoKo Wismar

Tammo Dirks

13

D

13

Fledermäuse

Jakob Breidenbach

17

D

14

Deutschlands Ältester

Hans - Jürgen Paulien

9

D

         

19. September 2019   Beginn 14:30 Uhr Seminar Dramaturgie
oder alternativ Busausfahrt nach Stade, der Stadt des Wassers

 

20. September 2019  Block 3 Beginn um 9:00 Uhr

   
         

15

Herbert Oberlin

Das rollende Museum

20

CH

16

Herzog`s WBSGDWTS-Bad

Dieter Scholz & die Moviebande

9

D

17

South Georgia

Dr. Horst Hufnagel

16

D

18

Der Tunnel

Robert Wolf

8

D

19

Bhutan

Reto Stocker

20

CH

20

Der Stehgeiger

Horst Krause

11

D

         

20. September 2019  Block 4  Beginn  11:30 Uhr

     
         

21

"Royal Clipper" - Königin der Meere

Arno Wehrmann

20

D

22

Aquo erzählt Brunnengeschichten

Hans Rohrer

11

CH

23

Wie sich Stille anhört

Erich Hirsch

18

D

24

Die Taminabrücke-Ein Meisterwerk der Ingenieurkunst

Dieter Hitz

20

CH

25

Das Finistère und Paul Gaugin

Dieter Schmieding

13

D

26

Nur Mut

Jürgen Gerstenkorn

10

D

         

20. September  2019  Block 5  Beginn  14:30 Uhr

     
         

27

Small Cars

Terje Idsoe

12

NO

28

Frauen Power

Paul Berner & Peter Stutz

20

CH

29

Usbekistan-Zwischen Märchen und Alltag

Susanne Morand

20

CH

30

Der Gleisumbauzug

Franz Stich

10

D

31

Abenteuer Kilimanjaro

Josef Köfler

20

A

32

Schmuck im 21. Jahrhundert

Uwe Ortgies

12

D

         

20. September 2019  Block 6  Beginn 16:30 Uhr

     
         

33

Einmal im Leben Neptun sein

Manfred und Elfi Klein

19

CH

34

Schreibmaschinen Museum

Charly Hitz

16

CH

35

Das blaue Land

Ludwig Würz

7

D

36

Vom Armenhaus zur Kulturhauptstadt

Helga & Reinhard Merke

11

D

37

Zueignung "Habe Dank"

Manfred Pilsz

2

A

38

Beule

Roswitha Katharina Wirtz

18

D

39

Voradlberg

Engstler / W.Scheffknecht

4

A

         
     
         

21.September 2019  Block 7  Beginn 8:30 Uhr

     
         

40

Cowpuccino

John Roberts

8

UK

41

Die unwirkliche Wirklichkeit

Rüdiger Tantow

8

D

42

Unterwegs zu den alten Männern im weißen Meer

Anton Wallner

13

D

43

Ins Gras beißen

Ekkehard Christoffels

17

D

44

NETGlass

Video-Film-Club Riehen

12

CH

45

Mini Seel baumele loo!

B.Glanzmann & Urs Schadegg

13

CH

46

Auf leisen Pfoten

Ogablick-Film Wolfgang Tschallener

20

A

         
         

21.September 2019  Block 8  Beginn 11:00 Uhr

     
         

47

NAWA ASHA GRIHA - Heim neuer Hoffnungen

Dieter Amsler

20

CH

48

Ein starkes Team

Joachim Bauer

17

D

49

Risiko!

Urs Schadegg

19

CH

50

Botschaften zum Glück

Andrea Jäger u. Dr. Wolfgang Herzel

10

A

51

The Photographer

Ajas Kulici

2

CH

52

Wachrütteln, Hinsehen, Handeln

Georg Merz

17

D

         

21. September 2019  Block 9  Beginn 14:00 Uhr

     
         
 

Minuten-Cup mit Publikumswertung

     
         

21. September 2019  Block 10  Beginn 14:30 Uhr

     
         

53

Von Conil nach Ronda

Reinhard Merke

16

D

54

Mit Raketa nach Karabatkak

Erich Heucke

17

D

55

Selfi with Baba Yaga

Studio "Rovesnik"

9

EST

56

Christina Krüsi - Die Arbeitsglückliche

Willi Waser

18

CH

57

Wagen wir es?

Heinz Gerber

20

CH

         

21.September 2019  Preisverleihung  um 17:00 Uhr

    

Danach ab ca.19:00 Galaabend/Festliches Bankett

 

 

 

 

Die Juroren / innen für die am Euro-Filmfestival qualifizierten Filme treffen sich
vom    15. bis 19. Juli 2019 in Hamburg, um in den drei dazwischenliegenden Tagen
eine faire und begründbare Bewertung zu erreichen.

Die Juryleitung hat:

Res Gnehm aus Wald in der Schweiz,
zugleich Jurybeauftragter des EAK

Sonja Steger aus Wien, Österreich

Helmi Hansen aus Hanau, Deutschland

Peter Klüver aus Seevetal, Deutschland

Guido Haesen aus Munsbach, Luxemburg

Hans Finnern aus der Schweiz.

Diese 6 Juroren stimmen für den jeweiligen Filmbeitrag ab.

Der ermittelte Durchschnittswert aus den Foren-Wettbewerben ersetzt den
siebten Juror, der Juryleiter ist ebenfalls Stimmberechtigt.

 

 

Aufruf zur Teilnahme am Minuten-Wettbewerb!

Diese kleinen filmischen Schmuckstücke möchten wir in Harsefeld nicht missen!

Senden Sie uns ihre auf eine Minute begrenzten Filme ohne Meldebogen, kostenfrei!

Keine Meldegebühr, Bewertung durch Publikumsentscheid!

Versand per „wetransfer“ über das Internet oder auf Datenträger auf SD/HC-Card

oder per Stick mit der gelben Post.  Format H264/ MPEG 4 oder MPEG 2.

Letzter Einsendetermin ist der 1.September 2019

eingehend beim Veranstalter:

Wolfgang Thomas, Mühlenbrook 29  in D 22397 Hamburg

Tel: +49 / (0)40 – 605 615 90  Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wir sehen uns in Harsefeld, ich wünsche Ihnen eine angenehme Anreise!